Der Tzolkin


Der Tzolkin – „heiliger Zyklus“ des Maya-Kalenders

Der Tzolkin, welcher aus der Kombination von 20 Maya Sternglyphen und 13 Zahlen in Kombination (insgesamt 260) besteht, ist weit mehr als ein bloßer Kalender.

Er ist auch ein galaktischer Code der die Wege des Universums entschlüsselt. Innerhalb dieses heiligen Codes kann jede Glyphe als ein unterschiedlicher Aspekt, ein anderes „Gesicht“ des Schöpfers betrachtet werden. Und jede der zweihundertsechzig möglichen Kombinationen von Glyphen und Zahlen stellt einen bestimmten Ausdruck dieser Gesichter dar.

Die Befassung mit dem Tzolkin ist dafür gedacht, unser spirituelles Wachstum zu fördern und uns dabei zu helfen, eine heilige Beziehung zu unserem essenziellen Selbst herzustellen – demjenigen Teil von uns, der stets in direkter Verbindung mit dem Schöpfer steht. Sein Zweck ist, uns zu ermöglichen, spontaner, offener, verspielter, liebevoller und vertrauensvoller zu werden – und zwar JETZT, im gegenwärtigen Augenblick. Sein Zweck ist es, uns dabei zu helfen, die Stimme unserer Intuition zu vernehmen und Schritt zu halten mit den sich wandelnden Energien dieser Zeit des Umbruchs und der Veränderung.

Der Tzolkin will uns eine galaktische Perspektive eröffnen: Wer bin ich in Beziehung zu Gott ? Wie kann ich – auf der Grundlage von Erkenntnissen, die mir mein Essentielles Selbst vermittelt – die Welt und meine persönlichen Probleme anders erfahren ? Um was zu lernen und zu leisten bin ich auf die Welt gekommen ? Was wird mir auf meiner spirituellen Reise förderlich sein, und in welchem Verhältnis steht mein individueller Entwicklungsprozess zum größeren Evolutionsmuster ? Wir alle haben das unschätzbare Glück, in einer Zeit zu leben, da sich der neue Mythos der Erde abzuzeichnen beginnt.

Bis jetzt kreisten die meisten unserer bekannten Mythen um die Prinzipien der Trennung und Zweiheit oder Dualität: Licht und Finsternis, Gut und Böse, Schönheit und Hässlichkeit,… In diesem neuen Mythos eröffnet sich uns eine weit umfassendere Perspektive – eine Anschauung, die ALLE Aspekte des Ichs und der Schöpfung anerkennt und bejaht. Der neue Mythos behandelt die Zusammenführung aller Gegensätze, und indem er dies leistet, fördert er die Evolution des Einzelnen und des ganzen Planeten.

In gewissem Sinne ist die Befassung mit dem Tzolkin etwas wie eine Landkarte, die uns erlaubt, herauszufinden, wie wir dazu beitragen können, diesen neuen Mythos zu erschaffen. Sie zeigt uns wer wir zu sein glauben, und ermutigt uns dazu, uns selbst zu offenbaren, wer wir wirklich sind. Sie hilft uns außerdem dabei, die ersten Schritte in Richtung auf eine „mythische Lebensweise“ zu tun.

Mythisch zu leben bedeutet, alle Entscheidungen vom Standpunkt unseres wahren Selbst, unseres essentiellen Selbst, zu fällen, anstatt lediglich aus dem Ego heraus. Unser persönlicher Mythos wächst organisch aus dem Bewusstsein, dass wir mit einer bestimmten Aufgabe, einem großen Plan auf die Erde gekommen sind. Wenn wir im Einklang mit diesem Plan leben, entsprechen all unsere Handlungen vollkommen unserem Wunsch, unser Schicksal zu erfüllen, unsere Rolle im größeren Mythos zu übernehmen. (aus“ Das Maya-Orakel“)

Ich zeige es Euch!



„Ich zeige es Euch!“


Bericht über das Coaching und die systemische Aufstellung mit einem 3 jährigen Mädchen!


Es ist Januar 2003 als ich, bis dahin mein berührendstes und tiefgreifendstes Erlebnis in meiner Praxis, mit einem dreijährigen (3) Mädchen – eine systemische Familienaufstellung incl. Coaching des Vaters – machen durfte.

Bevor ich jedoch über diesen Termin in allen Einzelheiten berichte, gehe ich einige Wochen zurück. Damals hielt ich als Heilpraktiker Informationsabende in Kindergärten. Einfach um den Müttern aufzuzeigen, was ihre Kinder belasten kann und was die Gründe für das eine oder andere Unwohlsein sein können. An solch einem Informationsabend saß im Zuhörerraum ein Mann! Ich dachte: Hoppla, ein Vater interessiert sich für die Gesundheit seines Kindes, das ist ja toll, da ansonsten bei den Vorträgen ausnahmslos Mütter anwesend waren.


Dieser eine Mann rief mich einige Tage später an und wollte einen Coaching-Termin bei mir. Ihm hätte die Darstellung meiner Arbeit gefallen und er wollte gerne zuerst einmal für sich selbst nach einem Anliegen schauen lassen. Er war Skifahrer und Drachenflieger und seit einiger Zeit überkam ihn, wie aus dem Nichts, eine unsagbare Höhenangst, die so stark war, dass er nicht mal mehr in einen Sessellift steigen konnte.
Als dieser Mann nun bei dem Termin vor mir saß und ich ihn genau ansah, stellte ich bei ihm ganz zarte  Gesichtszüge, ein richtig feminines Antlitz fest. Er hatte ein so zartes Gesicht, dass ich nicht mal einen Bartstoppel erkennen konnte.

Bei seinem Termin konnten wir das unter seiner Angst liegende Thema finden und er konnte es loslassen.

Im Anschluss saßen wir noch an meinem Schreibtisch und besprachen einige Dinge. Dabei erzählte er mir, dass seine Frau Ärztin im Spital wäre und sie eine drei jährige Tochter hätten, die durch „In-vitro-Fertilisation“ (künstliche Befruchtung) gezeugt wurde. Sie sei der elfte (11) Versuch gewesen, da alle zehn (10) vorherigen wieder abgegangen seien.

Mir stockte der Atem und mein Herz stand für einen Bruchteil von Sekunden still!

Mit meiner Erfahrung aus dem systemischen Familienstellen, wo immer wieder zusehen ist, was es bedeuten kann, ein Kind zu verlieren, oder es abzutreiben, wodurch die Seele dieses Ungeborenen keinen Platz in dem Familiensystem bekommt, konnte ich fast nicht glauben was ich eben gehört hatte!

Ich zeige es Euch!

Was hatte diese Kleine zu tragen, welch eine Schuld könnte sie auf sich geladen haben, ganz nach der Aussage „ich darf leben, weil ihr gegangen seid!“ Unfassbar dieser Gedanke, dass in der Schulmedizin immer noch nicht die Tatsache akzeptiert wird, dass der Mensch Geist ist, eine Seele hat und in einem Körper wohnt!

Aber gut, diese Eltern, wie gebildet sie auch immer sein mögen, werden bestimmt wissen was sie tun…. oder nicht?

Der Mann war mit meiner Arbeit sehr zufrieden und seine Angst war gänzlich verschwunden, zumindest wenn er an einen Sessellift oder ans Drachenfliegen dachte. Wie es ihm dann wirklich ergehen würde, könnte er erst in der entsprechenden Situation erleben.

Es vergingen etwa drei Wochen, als derselbe Mann wieder anrief. Ihm ging es nach wie vor sehr gut, und deshalb wollte er dieses Mal keinen Termin für sich, sondern für ihre Tochter.

In meinem Kopf wurde es auf einmal ganz klar und ich fragte, „ ja was fehlt denn der Kleinen“, denn schließlich war die Mutter ja Ärztin im Spital und wenn sie dann einen Heilpraktiker konsultieren, wirft das schon mal eine ganz besondere Frage auf!

Darauf sagte der Mann: „die Kleine isst so gut wie nichts mehr, die Kindergärtnerinnen wissen bald nicht mehr, was sie dem Kind noch zum Essen geben sollen. Außer etwas im Jogurt herumstochern und eins oder zwei Spagetti nimmt sie so gut wie nichts mehr zu sich!“
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Die Kleine verweigerte das „Leben“. Sie nahm keine Lebensmittel – den Übermittler des Lebens- mehr zu sich. Wir vereinbarten einen Termin, wovon ich ausging, dass dieses Mal die Mutter mit ihrer Tochter vorbei kommen würde… – Ich zeige es Euch! – Doch das hatte ich nur „gedacht“. Am besagten Termin stand dann der Vater mit seiner drei jährigen Tochter vor der Tür!

Ich konnte es einfach nicht glauben. Eine Frau und Mutter die Ärztin ist, deren drei jähriges Kind fast am Verhungern ist, bringt es nicht fertig zu diesem „für das Kind“ wichtigen Termin zu gehen und schickt den Vater!

Doch was zu dieser „verdrehten“ Rolle führte, sollte ich im Laufe des Termins noch erfahren. ‚Nun gut‘, dachte ich, ‚alles im Universum ist richtig und wichtig, und somit hat diese Konstellation bestimmt auch seine Richtigkeit‘.

Die Kleine war ein Wirbelwind. Von Schwäche oder mangelnder Leistung wegen schlechter Nahrungsaufnahme war bei dem Kind nichts zu spüren, im Gegenteil. Sie fegte wie ein Wiesel durch meine Büro- und Praxisräume und stellte mir so gut wie alles auf den Kopf.

Dass man dieses Kind nicht auf den Schoß setzen konnte um mit ihr therapeutisch zu arbeiten war mir schnell klar. Also musste ich warten und ich wusste, dass meine und somit unser beider Zeit noch kommen würde. Ich unterhielt mich währenddessen mit dem Vater über dieses und jenes und sagte ihm, dass wir einfach warten müssten bis der richtige Zeitpunkt gekommen wäre.

Sie wollte die Malstifte und setzte sich auf den Boden um zu malen. Sie zog alle Schubladen auf und schaute was sich dahinter verbarg. Sie wollte dieses und jenes anfassen, bis auf einmal….und es waren schon gut 20 Minuten vergangen. Sie hatte eine Kiste entdeckt, die in einem Schrank-Regal genau auf ihrer Augenhöhe stand. In der Kiste waren von Playmobil zahlreiche Figuren, die man wunderbar in der systemischen Aufstellungsarbeit benutzen kann.

Ich zeige es Euch!

Jetzt ist die Zeit reif, dachte ich und sagte zu ihr: „schau mal was da für tolle Figuren drinnen sind. Wollen wir beide jetzt damit ein wenig spielen?“ Sie willigte ein – Ich zeige es Euch! – und wir setzten uns auf den Boden und leerten die Kiste aus. Ihr Vater blieb auf seinem Stuhl sitzen der etwa einen Meter linker Hand von mir stand und schaute uns nun zu.

Wir saßen beide auf dem Boden und der Inhalt der Kiste lag vor dem Mädchen. Ich fragte sie: „Möchtest du mir zeigen wer alles zu deiner Familie gehört?“ Sie sagte ja und suchte sofort nach meiner Frage, wer denn von den Puppen ihre Mutter sei, die entsprechende Figur heraus. Ich war doch sehr erstaunt, als die Kleine für ihre Mutter eine Puppe mit schwarzem Frack, Hut und Bart aufgestellt hat. Ihr Vater fiel fast vom Stuhl und wollte gerade Luft holen als ich zu ihm sagte, „bitte seien Sie still, jetzt ist ihre Tochter dran!“ Auf meine Frage wer denn nun ihr Vater sei, zog das Kind eine Puppe mit rosa Kleidchen und blonden langen Haaren. Ihr Vater wurde schon ganz blass!

Hast du noch Geschwister?

Und nun fragte ich das Mädchen, „hast du denn auch Geschwister?“ worauf mir das Kind zur Antwort gab: „Ja“, – Ich zeige es Euch! – und fing an die Kinderpuppen von Playmobil neben ihre Eltern zu stellen. Auch hierauf wollte sich der Vater zu Wort melden, sodass ich ihm absolutes Redeverbot erteilte.

Das Mädchen stellte zehn kleine Puppen neben einander auf den Boden und als sie fertig war, fragte ich sie, „sind dass alle Kinder?“ worauf sie antwortete, „nein, ich fehle noch“.

Mit dem Vater war es nun ganz vorbei und ich dachte er würde gleich vom Stuhl fallen.

Das Kind stellte die elfte  (11te) Figur – mehr hätte ich auch nicht mehr gehabt – neben die anderen und fegte gleich danach alle mit einem großen Wusch wieder vom Boden, stand auf und war wieder der gleiche Wirbelwind wie am Anfang, denn: „Ich zeige es Euch!“

Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und sagte zum Vater, „sehen Sie, Ihre Tochter hat Ihnen gezeigt, was in Ihrem Familiensystem nicht in Ordnung ist! Die Kleine braucht keine Therapie, sondern Sie als Eltern müssen die Dinge, die nicht stimmen, wieder in Ordnung bringen und ihre Tochter wird Ihnen augenblicklich zeigen, ob das was Sie tun stimmig ist oder nicht!“

Der Vater war erst einmal fassungslos und ich erklärte ihm den ganzen Sachverhalt und wie sich solche Dinge wie „künstliche Befruchtung“ und „Schwangerschaftsabbruch“ auf das Familiensystem auswirken können. Er verstand was ich sagte, nur wusste er nicht, wie er es seiner Frau sagen oder sogar verständlich machen sollte, was da „energetisch“ auf ihre Tochter einwirkt, da sie ja gegen und für alles eine schulmedizinische Antwort hatte…. Scheinbar!

Er hatte zahlreiche Ideen wie er es ihr beibringen könnte, wobei ich merkte, dass hier nicht die maskuline männliche Energie am wirken war, sondern eher eine Feminine, also die Weibliche Energie. Ich gab ihm verschiedene Tipps, was sie gemeinsam tun könnten, aber er zog fast seinen Kopf zwischen die Schultern, als wenn er sich vor seiner Frau verstecken müsste.

Er fing an von ihr zu erzählen und sagte: „Wissen Sie, der Vater meiner Frau wollte als erstgeborenes Kind nichts lieber als einen Sohn – unbedingt! Es gab für ihn gar keine Alternative als einen Jungen. Als dann meine Frau zur Welt kam und ihr Vater sah, dass es ein Mädchen war, brach für ihn eine Welt zusammen. Er nannte und rief sie ab dem ersten Tag mit dem Namen – Walter – !“

Nun musste ich selbst einmal tief Luft holen und mir fiel es wie Schuppen von den Augen!

Das Unterbewusstsein eines weiblichen Wesens, das seit Lebens mit einem Männernamen gerufen wurde, könnte sich denken: „Ich habe ein Identitätsproblem, anscheinend bin ich ein Mann in einem Frauenkörper“. Diesem Mann, in einem Frauenkörper, bleibt gar keine andere Wahl, als sich eine Frau im Männerkörper zu suchen. Diese beiden wollen nun ein gemeinsames Kind zeugen, woraufhin vielleicht das Leben sagt – Ich zeige es Euch!: „No Go – Ihr beide könnt und dürft überhaupt kein Kind zeugen, bevor Ihr selbst nicht wisst, wer oder was Ihr wirklich seid!“….

Wir verabschiedeten uns und ich hatte das tiefe Gefühl – da ja alles im Universum richtig und wichtig ist, dass wohl alles zum „Wohle“ des Kindes geschehen wird, sonst hätte sie mit ihren drei Jahren nicht so deutlich gezeigt was Sache ist, doch ihre Aufgabe war: „Ich zeige es Euch!“

Ende

Zurück zu: Allgemeines

Published: 14. September 2020

Back to the roots

Lebensführungstraining für Frauen der Neuen Zeit

FRAU, Du Hüterin des großen Schatzes!
Du trägst in deinem Schoß verborgen das Urwissen aller Dir vorausgegangenen Generationen. Öffne Dich für Dich selbst und Deine dir innenwohnende Kraft. Spüre deine Wurzeln, erwache zu dem, was du wirklich bist und erkenne Deine wahre Bestimmung.
Führe Dein Leben in Stabilität und in Übereinstimmung mit deiner Seele ! 

WANN: 2. – 4. Oktober 2020
Freitag, Anreise bis 13.00 Uhr  – Seminarbeginn:  14.00 Uhr
Samstag ganzer Tag.
Sonntag: bis 15.00 Uhr – danach Abreise.

Am „Auszeithof Schwabgut “ in St. Margarethe/Lungau ( https://www.schwabgut.at/)

Frühbucher: (bis 28.8.2020)  € 799.-
(inkl. Seminarverpflegung und 3 monatiger Nachbetreuung per ZOOM und Mitgliedsbeitrag der Akademie für die Dauer der Veranstaltung; exklusive Übernachtungen/Frühstück/Abendessen
Preis ab 29.8.2020: € 1.100.-
(inkl. Seminarverpflegung und 3 monatiger Nachbetreuung per ZOOM;und Mitgliedsbeitrag der Akademie für die Dauer der Veranstaltung; exklusive Übernachtungen/Frühstück/Abendessen)

Kleingruppe

Übernachtungen am Auszeithof  sind bei Buchung des Seminars zu reservieren: 
3 Einzelzimmer und 4 Doppelzimmer verfügbar. (Preis EZ € 130,— /2 Übernachtungen inkl. Frühstück in Bio-Qualität; Preis DZ: € 100,— /2 Übernachtungen inkl. Frühstück in Bio-Qualität)

Anmeldung Back to the Roots



Kostenfreie  INFO-ZOOM-Veranstaltung für weitere Informationen zum Kennenlernen mit Christine und Astrid am 26.8.2020 von 19.00 bis 20.00 Uhr
Anmeldung: per Mail an. office@lebens-raeume.eu / Der Link für die Veranstaltung wird nach Anmeldung per Mail zugesandt.

Wir freuen uns auf euch 
Christine & Astrid
mit den  CO-Trainern

„oh, Tannenbaum…“

Oh-Tannenbaum

Oh, Tannenbaum…

Es waren die Vorbereitungen auf das letzte Weihnachtsfest, welches ich in diesem Jahr alleine mit meinen zwei Töchtern auf dem Dorf, in dem wir die vergangenenen 13 Jahre als „Vorzeige“ – Familie in unserem Haus gelebt hatten, verbringen würde.

Mein Leben hatte sich im letzten Jahr auf den Kopf gestellt und ich war dabei,  einen Riesenschritt ins Unbekannte zu machen.

Und so kam es, dass ich mich in der Woche vor dem Fest zum allerersten Mal selbst um einen Weihnachtsbaum kümmern musste. Denn das ließ ich mir nicht nehmen: es sollten für uns drei noch einmal ganz besonders liebevoll gestaltete Feiertage werden –  und dazu gab ich mein Bestes.

Ich nutzte die Gelegenheit, und mich – ganz bequem – im Dorf beim Sägewerk nach einem passenden Bäumchen umzusehen. Der Besitzer des Sägewerks war zugleich Waldbesitzer und bot jedes Jahr Christbäume zum Verkauf an.

Um mir sicher zu sein, dass ich den Baum auch ohne Hilfe aufstellen konnte, entschied ich mich für eine etwas kleinere Variante als sonst üblich. Der Verkäufer packte  ein Netz drumherum und schon landete er im Kofferraum meines  Kleinwagens, der sich schon des öfteren als Raumwunder bewiesen hatte.

Zu Hause angekommen brachte ich ihn als erstes in der Garage unter, denn dort war es kühl und ausserdem würden ihn die Mädels nicht gleich entdecken.

Am Abend des 23. Dezember war es dann soweit: Das Haus war dekoriert, die Kekse gebacken und alles für das Fest vorbereitet. Nun konnte ich also in aller Ruhe den Baum nach oben holen um ihn zu schmücken.

Doch was war DAS denn? Ich traute meinen Augen nicht! Dem Baum fehlte die Spitze! Aufgeregt blickte ich mich um – das konnte doch nicht sein! Ich hatte doch den Baum angesehen  – als ich ihn kaufte war er PERFEKT!

„Oh mein Gott“, dachte ich – „und was nun“ ?  Ich wollte das einfach nicht wahrhaben. Als ich  mir den Baum dann jedoch etwas genauer ansah, konnte ich sehen, dass an der obersten Stelle, da, wo eigentlich die Spitze sein sollte,    künstlich eingegriffen worden war.  Mein Blick schweifte auf dem Boden umher und da: tatsächlich – unter dem Schrank spitzten ein paar Tannennadeln hervor. Da lag – ich konnte es kaum fassen – die oberste Spitze, die dem Baum fehlte.

„Was für eine Unverschämtheit! Was für ein Betrug. So ein Schurke!“ entfuhr es mir.  Ich lamentierte noch  empört vor mich hin, während ich die Spitze nahm und am Baum an die Stelle hielt, wo sie eigentlich sitzen sollte. Tatsächlich war sie mit einem kleinen Nagel befestigt gewesen, der sich dann gelöst hatte.

Nun, zum Glück konnte ich das Ganze so kaschieren, dass es nicht ins Auge fiel, und wir hatten auch dieses Jahr einen wunderschönen Weihnachtsbaum mit einem ganz großen Stern an der Spitze.

Seit diesem Erlebnis prüfe ich jedes Jahr ganz genau, ob auch alle Äste fest sitzen und auch an der Baumspitze keine chirurgischen Eingriffe gemacht wurden. Hallelujah!

VATERLIEBE

Vaterliebe

Vaterliebe!

An einem warmen Frühlingstag fuhr ich endlich wieder einmal mit dem Fahrrad ins Büro.

Zur selben Zeit sind viele Grundschüler auf dem Weg in die Schule. Oftmals beobachte ich, dass Eltern ihre Kinder begleiten, dabei allerdings sehr gestresst wirken, gleichzeitig am Handy telefonieren und mit ihren Gedanken wohl bereits bei ihrer Arbeit sind. Manchmal zeigt ihr Gesicht auch tiefe Sorgenfalten.

Dieses Mal erfüllte ein ganz anderes Erlebnis mein Herz.

Als ich bei der Brücke, die über den Fluss auf die andere Seite des Ufers führt, angekommen war,

sah ich einen Vater, der seine kleine Tochter auf dem Weg in die Schule bis zum Anfang der Brücke begleitete.  An der Brücke blieben die beiden stehen um sich voneinander zu verabschieden.

Der Vater beugte sich zu seiner kleinen Tochter hinunter und legte seine Stirn an ihre.  Die Tochter streckte dem Vater ihr Gesicht entgegen. Ihre beiden Gesichter berührten sich an Stirn und Nase.  Während ich an den beiden vorbeiradelte,  erfüllte mich dieser Anblick sehr, es war die Verbundenheit zwischen Vater und Tochter spürbar, Liebe und Zärtlichkeit. Die Augen des Mädchens leuchteten.

Wie wird sich dieses Mädchen wohl über den Tag fühlen, wenn sie am frühen Morgen schon so liebevoll  in den Tag begleitet wird?

Wie einfach ist es für uns, solche Erfahrungen unseren Kindern als Fundament für ihr Leben mitzugeben?

„Mir stockte der Atem“ !

Atem

„Mir stockte der Atem“ !

Nein, nicht weil ich wieder mal mit dem Fahrrad am schnellsten Weg vom Büro nach Hause  die Geschwindigkeitsbeschränkung überschritten habe. Nein.

Da lag sie, wunderschön: mitten am Weg. Mitten im Wald. Auf einer Lichtung. Und sonnte sich. Olivgrün mit einem Stich aus Kupfer. Sie bewegte sich nicht.

Mit quietschenden Bremsen schaffte ich es, in einem Abstand von gut einem Meter vor ihr stehen zu bleiben und vom Fahrrad zu steigen.

Meine Gefühle schwankten zwischen Überraschung, Entzückung, Ehrfurcht und Respekt.

WOW, dachte ich, was für ein wundervolles Tier! 

Während ich meinen Blick auf sie gerichtet   und  mit der rechten Hand mein Fahrrad in Position hielt,  nestelte ich  mit der anderen mein Handy aus meiner Handtasche hervor, die sich im Korb am Lenker des Fahrrads befand, und drückte auf „Kamera  ein“. 

Außer mir befand sich kein menschliches Wesen in der Nähe. So konnte ich dieses Bild, welches sich mir bot, voll auskosten – konnte mich nicht erinnern, schon jemals eine solche Begegnung erlebt zu haben.

Und gerade während ich überlegte, einen anderen Weg für meine Weiterfahrt zu wählen, setzte sie bereits ihren schlanken Körper in Bewegung und schlängelte sich würdevoll in das nebenstehende Gebüsch, wo sie Sekunden später nicht mehr zu erblicken war.

Welch WUNDERbares Schauspiel der Natur!

Maya-Projektmanagement (online)

Maya-Basis-Wissen

Projektbegleitung „Vom richtigen Zeitpunkt“

Info-Termin:  9.11.2020
Überblick zum Thema Projektmanagement

​Die Mayas verfügten über Kenntnisse um die Kosmischen Gesetze der ZEIT. Bei der Maya-Projektbegleitung geht es darum, genau dieses Wissen der viert-dimensionalen ZEIT und ihrer kausalen Zusammenhänge zu erkennen und für sein eigenes Leben zu nutzen.
Wenn wir die uns zur Verfügung stehenden Energien richtig einsetzen,  ist es ein Leichtes, eigene Projekte zu verwirklichen,  Ideen, die bisher in der Schublade gelegen haben,  endlich umzusetzen oder bereits Begonnenem den richtigen Drive zu verpassen.


Wir starten mit der dreifachen Drachenenergie am 15.12.2020. Die Gruppe trifft sich bereits zum ersten Mal am 17.11.2020 für die Vorbereitung der einzelnen Projekte. Die Begleitung erfolgt über den gesamten Tzolkin-Zyklus.
Für alle weiteren Infos und Fragen zum Ablauf etc. findet am 9.11.2020 um 19.00 Uhr ein (kostenfreier) Zoom-Termin statt.

Anmeldung - Maya Info-Termin


Anmeldung – Projektbegleitung

Start: 17.11.2020 19.00 -21.00 Uhr

Förderbeitrag: € 315.- (Teilzahlung möglich)
Inkludiert: Jahresmitgliedschaft in der Akademie, Vorbereitung auf das persönliche Maya-Projekt, Teilnahme mit individueller Begleitung an den regelmäßigen Online-Gruppentreffen (alle 13 Tage), Projektbegleitung ab 17.11.2020 über den gesamten Tzolkin-Zyklus, Zugang zum Mitglieder Login, Maya-Tagebuch, täglich aktuelle Maya Energien in der Whats App Gruppe.

Astrid Schad-Gotschy 
Mentorin für GANZheitliches Lernen & Leben

Die magische 13 – der schwingende Puls des Lebens

Die Zahl 13

«Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen» ( Seneca )

Die magische 13 ist der Schlüssel zur Zeit!

Der Maya-Kalender mit seinen natürlichen Rhythmen steht im krassen
Gegensatz zum Gregorianische Kalender der auf  12:60 aufgebaut ist.

Wie uns wohl allen bekannt ist gibt es Millionen von Menschen, für die jedoch die magische 13 ein schlechtes Omen bedeutet.

Für mich war es schon immer eine GLÜCKSZAHL !

Und wo war der Anfang ? Darüber gibt es zahlreiche Theorien.

Wichtig für uns zu wissen ist, dass die «13» nicht nur eine Primzahl ist (durch 1 und sich selber teilbar), sondern auch zu der berühmten «Fibonacci-Zahlenreihe» gehört.

Diese Zahlenfolge (1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, etc.) kannst du ÜBERALL in der  Natur  entdecken und daher auch an und in dir selber! Denn diese Zahlenfolge beschreibt die «Goldene Spirale.

Fibonacci Reihe

Diese Spirale ist nicht nur sehr harmonisch aufgebaut und wunderschön anzusehen (Goldener Schnitt) , auf ihr basieren eben viele natürliche Strukturen, die durch den Aufbau auch sehr stabil und robust sind . Zum Beispiel beim Schneckenhaus oder der Sonnenblume.

Die magische 13

steht somit für das natürliche Wachstum, die Weiterenwicklung und für die Evolution.

Wenn wir diese Zahl wieder «wertschätzen» und ihr einen entsprechenden Platz in unserem Leben geben wird sich unser Leben auf eine magische Weise weiterentwickeln.

Schreibweise der Zahlen bei den Maya:

In der Mayaschreibweise werden die Zahlen 1-13 folgendermaßen dargestellt:

Ein Punkt steht für die 1. Zwei Punkte bedeutet 2, drei Punkte 3, vier Punkte die Zahl Vier.

Für die Fünf setzen die Mayas einen Balken.  Siehst du z.B. einen Balken und zwei Punkte ergibt das die Zahl 7.

Zwei Balken bedeuten 10 und zwei Balken und drei Punkte stellen somit die magische 13 dar.

TON 13 der Maya

Vielleicht ist es uns gelungen, mit diesem kurzen Text etwas mehr Kreativität in dein Leben einzuladen und wünschen dir weiterhin viel Freude beim Erkunden der Maya-Energien und beim Surfen auf den Wellen der Zeit

In lack’ech

(Ich bin ein anderes Du)

Mehr zum Maya-Wissen in der L.R Akademie hier
oder hier bei Johann Köster

Alle Beiträge

Newsletter

* Pflichtfelder

Danke für deinen Besuch

  • 63398Seitenaufrufe gesamt:
  • 33306Besucher gesamt:

Die neusten Feedbacks