Der Tzolkin


Der Tzolkin – „heiliger Zyklus“ des Maya-Kalenders

Der Tzolkin, welcher aus der Kombination von 20 Maya Sternglyphen und 13 Zahlen in Kombination (insgesamt 260) besteht, ist weit mehr als ein bloßer Kalender.

Er ist auch ein galaktischer Code der die Wege des Universums entschlüsselt. Innerhalb dieses heiligen Codes kann jede Glyphe als ein unterschiedlicher Aspekt, ein anderes „Gesicht“ des Schöpfers betrachtet werden. Und jede der zweihundertsechzig möglichen Kombinationen von Glyphen und Zahlen stellt einen bestimmten Ausdruck dieser Gesichter dar.

Die Befassung mit dem Tzolkin ist dafür gedacht, unser spirituelles Wachstum zu fördern und uns dabei zu helfen, eine heilige Beziehung zu unserem essenziellen Selbst herzustellen – demjenigen Teil von uns, der stets in direkter Verbindung mit dem Schöpfer steht. Sein Zweck ist, uns zu ermöglichen, spontaner, offener, verspielter, liebevoller und vertrauensvoller zu werden – und zwar JETZT, im gegenwärtigen Augenblick. Sein Zweck ist es, uns dabei zu helfen, die Stimme unserer Intuition zu vernehmen und Schritt zu halten mit den sich wandelnden Energien dieser Zeit des Umbruchs und der Veränderung.

Der Tzolkin will uns eine galaktische Perspektive eröffnen: Wer bin ich in Beziehung zu Gott ? Wie kann ich – auf der Grundlage von Erkenntnissen, die mir mein Essentielles Selbst vermittelt – die Welt und meine persönlichen Probleme anders erfahren ? Um was zu lernen und zu leisten bin ich auf die Welt gekommen ? Was wird mir auf meiner spirituellen Reise förderlich sein, und in welchem Verhältnis steht mein individueller Entwicklungsprozess zum größeren Evolutionsmuster ? Wir alle haben das unschätzbare Glück, in einer Zeit zu leben, da sich der neue Mythos der Erde abzuzeichnen beginnt.

Bis jetzt kreisten die meisten unserer bekannten Mythen um die Prinzipien der Trennung und Zweiheit oder Dualität: Licht und Finsternis, Gut und Böse, Schönheit und Hässlichkeit,… In diesem neuen Mythos eröffnet sich uns eine weit umfassendere Perspektive – eine Anschauung, die ALLE Aspekte des Ichs und der Schöpfung anerkennt und bejaht. Der neue Mythos behandelt die Zusammenführung aller Gegensätze, und indem er dies leistet, fördert er die Evolution des Einzelnen und des ganzen Planeten.

In gewissem Sinne ist die Befassung mit dem Tzolkin etwas wie eine Landkarte, die uns erlaubt, herauszufinden, wie wir dazu beitragen können, diesen neuen Mythos zu erschaffen. Sie zeigt uns wer wir zu sein glauben, und ermutigt uns dazu, uns selbst zu offenbaren, wer wir wirklich sind. Sie hilft uns außerdem dabei, die ersten Schritte in Richtung auf eine „mythische Lebensweise“ zu tun.

Mythisch zu leben bedeutet, alle Entscheidungen vom Standpunkt unseres wahren Selbst, unseres essentiellen Selbst, zu fällen, anstatt lediglich aus dem Ego heraus. Unser persönlicher Mythos wächst organisch aus dem Bewusstsein, dass wir mit einer bestimmten Aufgabe, einem großen Plan auf die Erde gekommen sind. Wenn wir im Einklang mit diesem Plan leben, entsprechen all unsere Handlungen vollkommen unserem Wunsch, unser Schicksal zu erfüllen, unsere Rolle im größeren Mythos zu übernehmen. (aus“ Das Maya-Orakel“)

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